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Ludwigsbad Saarbrücken – Klappe, die letzte!

14. März 2024 Keine Kommentare

Das war nicht nur irgendein beliebiges Ausscheiden aus dem DFB-Pokal: In Saarbrücken ist für viele Borussen ein greifbarer Traum und gleichzeitig die gesamte Saison schmerzvoll zu Ende gegangen.

Drittligist gegen Erstligist – David gegen Goliath: So musste man die Viertelfinalpartie im Vorfeld ganz nüchtern einordnen. Und das trotz des bemerkenswerten Weges der Blau-Schwarzen in dieser Pokalsaison. Den KSC hatte man niedergerungen, den Rekordmeister aus München blamiert und Eintracht Frankfurt dominiert. Zu solch einem Lauf gehört einiges dazu. Dennoch waren die Kräfteverhältnisse eindeutig und Borussia Mönchengladbach der Favorit.

Schauplatz sollte erneut das Ludwigspark-Stadion werden. Nachdem die erste Ansetzung ins Wasser fiel, hatte die Stadt notgedrungen nachgebessert. Zwar war nun die Rasen-Oberfläche recht ansehnlich, doch die weiterhin fehlende Drainage sollte sich spätestens in der zweiten Spielhälfte deutlich bemerkbar machen. Denn wie bereits fünf Wochen zuvor regnete es auch an diesem Dienstagabend in Strömen.

Ein anderes Wetter als Regen scheint es in Saarbrücken nicht zu geben. Die Wasserschlacht bahnte sich früh vor dem Spiel an…

Weder das Kackwetter, noch der Streik bei der Bahn hielten sechs Isarfohlen davon ab, abermals den Weg ins Saarland auf sich zu nehmen. Da die Auslosung des Halbfinals bereits Wochen zuvor stattfand, war der mögliche Weg ins Finale bereits vorgezeichnet: Saarbrücken – Kaiserslautern – Berlin. Gegen zwei unterklassige Gegner erschien die Chance riesig. Die Gelegenheit, auf dieser Reise dabei zu sein, konnten wir uns einfach nicht entgehen lassen. Nochmal Urlaub, nochmal Anreise, nochmal Hotel. Sogar die bereits erkundete Kneipe „Glühwürmchen“ wurde erneut aufgesucht.

Bereits ordentlich durchnässt kamen wir am Stadion an. So ging es zügig in den Block, wo wir unsere Zaunfahne anbrachten und uns in Position brachten. Die Stimmung der mitgereisten Schlachtenbummler war entschlossen. Jedoch war auch zu merken, dass die zweite Reise nach Saarbrücken nicht jedem geglückt war. Vermutlich waren etwa 1600 Borussen vor Ort.

Der wilde Auftakt in die Partie lief nicht verkehrt und Robin Hack brachte uns bereits nach wenigen Minuten in Führung. Was dann auf dem Platz folgte, steht sinnbildlich für diese Saison: Eine kollektiv unkoordinierte Defensivleistung sorgt für den prompten Ausgleich. Wir können den Laden einfach nicht dicht halten. Die Fohlenelf präsentiert sich in der Folge engagiert und mitunter auch kämpferisch, aber es gelingt nicht, die herausgespielten Torchancen zu verwerten. Die Überlegenheit unserer Mannschaft entließ einen nichtsdestotrotz optimistischen Gästeblock mit einem 1:1 in die Pause.

In der zweiten Hälfte wurde alles von Minute zu Minute zäher. Die Saarbrücker parkten vor dem eigenen Fünfmeterraum den Mannschaftsbus und stellten die eigenen Offensivbemühungen fast engültig ein. Eine Spielsituation, mit der unsere Elf traditionell seit Jahren nicht klarkommt. Gepaart mit einem Spieluntergrund, der mittlerweile eher einem Planschbecken für Babys glich, fiel uns offensiv kein effektives Mittel mehr ein. Ergebnis der Minuten 46 bis 94: Null Torschüsse. Sorgen breiteten sich auch in der Nordkurve aus, als bereits die reguläre Spielzeit als abgelaufen angezeigt wurde.

Und es kam, wie es kommen musste: Saarbrücken fährt mit letzter Kraft einen zielstrebigen Konter, unsere Verteidigung unsortiert und RUMMS. Ein Gefühl, als wäre gerade das Stadiondach unter den Wassermassen zusammengebrochen und auf uns drauf gefallen. Was für eine Katastrophe. Sekunden vor der Verlängerung so kopflos zu spielen, macht einen einfach nur fassungslos. Aus ist der Traum von Berlin, die bereits durchwachsene Saison von einem auf den anderen Augenblick beendet.

Enttäuschung, Wut, Verzweiflung sind wohl die treffendsten Beschreibungen der Gefühlslage. Und auch wenn einige Reporter und Kommentatoren sich gerne früher aus dem Staub gemacht hätten und hierin immer wieder Anmaßungen und Skandale schnuppern: Es ist das Recht der Fans und die mindeste Schuld der Spieler nach dem Abpfiff vor die mitgereisten Fans zu kommen. All die erwähnten Emotionen wurden in diesem Moment sehr deutlich präsentiert.

Auch an diesem Dienstagabend gab die Nordkurve wieder alles fürs Weiterkommen.

Es hätte eine so schöne Pokalreise werden können. Das krachende Scheitern hebt jedoch auch den Schleier von vielen gravierenden Problemen in diesem Verein, sportlich wie führungstechnisch. Es müssen sich dringend Dinge ändern, um das Ruder langfristig wieder herumzureißen, die beabsichtige Spielidee zu schärfen und dem Borussia-Weg endlich ernsthafte Kontur zu verleihen. In der Tabelle ist in dieser Saison nach oben wie nach unten kaum noch etwas zu erwarten. Die Borussia muss sich auf Grundsätzliches konzentrieren.

Ein Lichtblick dieser Saison war in jedem Fall der Zusammenhalt zwischen Mannschaft und Kurve. Tolle Choreografien in der Nordkurve und im Schnitt über 4.500 mitreisende Borussen haben dies eindrucksvoll bewiesen. Es bleibt zu hoffen, dass wir den Spirit nach diesem Tiefschlag nicht verlieren, sondern nächste Saison gemeinsam wieder angreifen!

„Und ist Borussia mal nicht gut drauf,
geben wir noch lang nicht auf.
Denn die Elf vom Niederrhein, 
wird auch wieder siegreich sein!“

Lott Jonn
Christoph

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Lesezeit: 4 min
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geschrieben von: Christoph Hillgruber
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Ludwigsbad Saarbrücken – Klappe, die erste!

19. Februar 2024 Keine Kommentare

In dieser Umbruchssaison 2023/2024 wird unsere Borussia in der Bundesliga wahrlich keine Bäume mehr ausreißen. Zu inkonstant präsentiert sich unsere junge Truppe unter dem dritten Trainer in drei Jahren. Eine Qualität kann man unserer Mannschaft jedoch keinesfalls absprechen: Kampfbereitschaft! Und nicht zuletzt das ist es, was es für eine gute Pokalsaison braucht. Lange war die Ausgangssituation in der Runde der letzten Acht nicht so gut, tatsächlich mit 6 Siegen mal wieder einen ganz großen Coup zu landen.

Seit der Viertelfinalauslosung vom 10. Dezember 2023 fieberten alle Borussen und auch wir Isarfohlen auf das Gastspiel im Saarland hin. Manch einer hatte sogar einen Countdown auf dem Handy. Es war alles angerichtet: Für eine erinnerungswürdige Auswärtsfahrt – Flutlichtspiel – den Einzug ins Halbfinale. Doch es kam alles etwas anders als geplant.

Sechs hungrige und durstige Isarfohlen trafen bereits mittags in der Landeshauptstadt ein. Die Anreise mit dem Zug lief problemlos, sogar ein Pubbesuch am Mannheimer Hauptbahnhof war inbegriffen. Also dann, ab ins Brauhaus in der Innenstadt. Knapp 2.000 Gladbacher konnten Karten für das Spiel ergattern und so traf man früh die ersten Gleichgesinnten. Die Saarbrücker Szene rief für dieses Highlight zu einem Fanmarsch zum Stadion auf. Diesen konnte man auch schwer übersehen oder überhören, Polizeipräsenz und Feuerwerk wiesen sehr ausdrücklich auf die Blau-Schwarzen hin. Da machten wir es uns bei anhaltendem Dauerregen lieber in einer der umliegenden Kneipen gemütlich, im Glühwürmchen. Darauf kommen wir später noch zurück.

Der Marsch hinauf zum Ludwigsparkstadion sollte doch rund 30 Minuten in Anspruch nehmen und so machten wir uns mit reichlich Vorlauf auf den Weg. Und ja, der Regen ging uns allen ziemlich auf den Senkel. Das Wetter war wirklich bescheiden, fachte im Gegenzug aber auch die Lust auf einen Flutlicht-Pokalfight weiter an. Beschildert war der Weg zur Gästekurve nicht wirklich; querfeldein stapften wir durch ein matschiges Waldstück hinunter auf den Gästeparkplatz, auf dem sich neben Stadionsprecher Knippi und allerlei Polizei schon hunderte Borussen für die langsame Einlasskontrolle bereitmachten. Überdacht war da nix, klitschnass hörten wir lediglich ein komisches Brummen aus dem Innenraum. Ja, es waren die Laubbläser. Zu diesem Zeitpunkt waren wir uns noch recht sicher, dem nahenden Spielbeginn entgegenzufiebern.

Etwa eine Stunde vor Spielbeginn hatten wir uns dann im Block in Stellung gebracht. Und was für eine Stimmung da in der Luft lag, unglaublich. Der harte Kern war am Start und die Ultras hatten eine Choreo im Gepäck, passenderweise mit Regenponchos. Die Kehlen liefen für einen 90 oder gar 120-minütigen Pokalfight heiß. „Im Herzen die Sehnsucht nach einem großen Sieg“!
Zwischenzeitlich bearbeiteten 16 Laubbläser die uns angrenzende Spielhälfte, auf der sich wenig später nach den Torhütern auch unsere Feldspieler warmmachen sollten. Aus grün wurde in wenigen Minuten braun, das sah schon alles bedenklich aus. Aber, wenn der Rasen tatsächlich so schlecht wäre, hätten sie es doch sicherlich schon vor Stunden abgesagt, oder? Selbst die Schiedsrichter drehten ihre uninspirierten Warmlaufkreise, das musste doch schon klappen. Wir waren uns alle klar, dass diese Platzverhältnisse einem Drittligisten immer zugutekommen würden, aber der Fußballromantiker in uns hatte auch Bock auf die Wasserschlacht.

5 Minuten vor Anpfiff der Partie (FÜNF!) kam dann die Hiobsbotschaft: Absage! Ein Gefühlsbad an Emotionen war im Block zu spüren: Enttäuschung, nachdem man solche Vorfreude hatte – Wut über die Verantwortlichen, verlorene Urlaubstage und einer Menge Geld – purer Trotz dieser ganzen Situation gegenüber. Letzteres führte zu minutenlangen Abfeiern der Raute und Abfeuern von Bengalos; schließlich musste die von den Ultras mitgebrachte Pyrotechnik noch ihrem Zweck zugeführt werden.

Uns blieb nichts anderes übrig, als den Fußmarsch zurück in die Stadt anzutreten. Ab ins Glühwürmchen! Mit ein paar kühlen Getränken und einigen anderen Borussen wurde „Die Seele brennt“ in die Saarbrücker Nacht geschmettert. Im Hotel durfte dann ein jeder seine Socken auswringen, bis es am nächsten Morgen auf Heimreise ging.

Was für eine Auswärtsfahrt. Einige Fragen bleiben jedoch hängen: Wie kann ein Stadion mit Drittlilgalizenz, in dem Profifußball gespielt werden soll, einen so miserablen Rasen ohne Drainage haben? Mittlerweile ist klar: Die Stadt Saarbrücken hat sie einfach weggespart. Wie konnte dieses Spiel nicht bereits nachmittags abgesagt werden, wenn die Situation so absehbar war. Sehenden Auges ist man in die Katastrophe gesteuert und die Belange der Fans waren dabei mal wieder scheißegal! Laubbläser haben dann die Pfützen stundenlang auf dem Rasen verteilt. Realsatire, Arbeitsbeschaffungsmaßnahme oder schlicht reine Dummheit?

So bitter das ins Wasser gefallene Viertelfinale auch war: Wir haben das beste draus gemacht und diese Fahrt wird sicher lange in Erinnerung bleiben. Vorraussetzung ist jedoch, dass wir am 12. März den Einzug ins Halbfinale feiern können. Dann heißt es, je nach Wetter: Ludwigsbad Saarbrücken – Klappe, die zweite. Die Isarfohlen sind wieder mit dabei.

Lott Jonn
Christoph

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Lesezeit: 4 min
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geschrieben von: Christoph Hillgruber
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Berlin, Berlin, wir fahren nach Ost-Berlin!

29. Januar 2020 Keine Kommentare

Als der Aufstieg von Union feststand, war schnell klar, dass für dieses Spiel die Nachfrage nach Tickets enorm sein wird. Die Vorfreude auf das Spiel in Ost-Berlin war immens. Vorfreude auf das Stadion, die Stimmung und natürlich auf Berlin.
Entsprechend viele Isarfohlen-Mitglieder wollten Karten für das Spiel ergattern und wir bezweifelten, dass unsere Bestellung von 22 Tickets befriedigt werden wird.
Daher waren wir dann doch froh, dass wir immerhin 7 Tickets von der Fanbetreuung erhalten hatten.
Endlich konnten wir in die Reiseplanung gehen.
Wir entschieden uns für die Anreise am Spieltag selbst. Also ging es für uns früh Morgens los.
Eine Truppe aus 6 Isarfohlen traf sich gegen halb 7 am Samstag den 23. November im ICE nach Hamburg über Berlin im Münchner Hauptbahnhof.
Als erprobte Bahn-Reisende an Spieltagen wussten wir, dass man im Zug erstmal noch eine Runde schlafen sollte und das erste Bier nicht zu früh geöffnet werden sollte. Daher ließen wir uns immerhin bis Ingolstadt Zeit. Nach dem die mitgebrachten `Kannen` sich zu Ende neigten musste ein Besuch im Bord-Bistro her. #Bistrofohlen

Anschluss im Bordbistro findet man immer. Ein gut betankter Franke auf dem Weg nach Hamburg wurde auf uns aufmerksam. Der erste spezielle Kontakt an diesem Tag, aber nicht der letzte.
Türstörung, Verspätung, das kannten wir ja alles von der Bahn.
Dann Endlich: „Nächster Halt Berlin Südkreuz“. Also schnappten wir unsere Sachen und nichts wie raus aus dem Zug, hinein ins Berliner Leben. Und auch die BVG ließ sich nicht lumpen: Pendelzug und Schienen-Ersatzverkehr. Auch das ist Berlin. Also erstmal in die S-Bahn Richtung Treptow-Köpenick, dann im Baumschulweg raus zum Bus.
Ach, halt, bei der Gelegenheit erstmal ein Stopp zum Kräftesammeln. Trauma, was ein Name für eine Kneipe, das musste gut werden. Und das war es auch. Es gibt eine super Bedienung, nette Gäste im Nebenraum, lecker Bulletten und Knacker, immerhin Schultheis, Berliner Luft aufs Haus, günstige Preise, eine Jukebox und einen goldenen Vorhang.

Wir wollten ja zum Spiel, richtig. Also mussten wir das Trauma hinter uns lassen und in unsere Hotels. Die lagen sich direkt gegenüber im Bezirk Adlershof. Glück gehabt Ralf!
Zum Stadion ging es vom Hotel mit der Tram. Gut, dass im Ticket-Preis die Gebühren von 2,50 € für den VVK (Verkehrs-Verbund-Köpenick) enthalten sind, nett von der BVG. Die letzten Meter ging es zu Fuß.
Insgesamt eine sehr stressfrei Anreise zum Stadion. Nachdem wir etwas knapp dran waren holten wir uns noch ein Bier und gingen dann gleich in unseren Block. Inzwischen waren die Isarfohlen auch komplett. Man begrüßte ein paar bekannte Gesichter und freute sich auf das Spiel.
Der Block schien zunächst recht voll, in der Mitte fanden wir dann einen Platz. Zum Spiel an sich möchte ich gar nicht mehr viel schreiben (2:0 Sieg für Union). Nach dem ersten Tor von Union kam nicht mehr viel. Plea kann den mal machen, ja klar, aber auch so ein Spiel kann man der Mannschaft nach den letzten Leistungen einmal zugestehen. Die Stimmung im Stadion war insgesamt gut. Von den Unioneren hätte etwas mehr kommen können, zumal hier von vielen sehr viel erwartet wurde. Das Banner „Wir sehen uns am Tresen“ kam im Gladbach-Block gut an und war wohl auch ernst gemeint. Zur Stimmung bei uns im Block sei nur so viel gesagt: Auch hier wäre etwas mehr gegangen. Das Thema Schwenkfahnen gab es ja schon öfter und auch die Choreo fanden einige gut, andere gar nicht und anderen war es schlichtweg egal. Das war im Block so und auch bei den Isarfohlen selbst. Hier spielt das Gesamtbild des Blocks gegen Sichtbehinderung und Co. Das Fanprojekt hat hier Gespräche angekündigt. Das finde ich persönlich gut. DK vom FPMG hat hier zum Spiel ein gutes Video online gestellt.
Rund um das Stadion ging es recht familiär zu. Die Steak-Semmeln sind durchaus zu empfehlen.

Nach dem Spiel entschlossen wir uns diesmal, wenn wir schon im Osten von Berlin waren, in Köpenick zu bleiben. Nach einem Essen machten wir uns auf die Suche einer weitere Berliner 24-Stunden-Kneipe. Da das Trauma aus Köpenick leider etwas weit weg war, ging es schließlich in die Diele. Auch nett: Günstiges Bier, günstiger Pfeffi, nette Unioner (Insgesamt muss man sagen, dass die Unioner sehr freundlich waren. Ob das nur am Sieg lag? Wir glauben nicht).

Was macht einen Berliner aus? Sich vom Taxifahrer in der Kneipe abholen lassen um nur 5 Minuten später wieder in die Kneipe zu kommen mit dem Ausspruch: „Es war noch nicht meine Zeit“. Insgesamt verwunderlich, dass es auch Hummelchen in einer Kneipe gibt, wobei eigentlich auch nicht. Was macht Berlin noch aus? Man trifft Leute, die einen den ganzen Abend begleiten, oder “Fremde“ die Spontan noch auf ein Bier mit in die nächste Kneipe kommen. Der Abend in Köpenick war gelungen. Gegen 1 vielen wir dann schließlich doch etwas Müde vom langen Tag in unsere Hotelbetten.
Am nächsten Morgen ging es zum gemeinsamen Frühstück beim Bäcker um die Ecke.
Auch hier zeigt sich wieder, dass Berlin an manchen Stellen doch günstiger ist als München. Danach mussten manche zum Bus bzw. Flieger. Die übergebliebenen entschlossen sich vor der Rückreise mit dem Zug noch das Spiel Berliner AK gegen Chemie Leipzig im Poststadion in Berlin-Moabit anzuschauen. Man sah ein gerechtes 1:1. Erstaunlich war, dass von den ca. 850 Zuschauern gefühlt 800 Chemiker waren.
Nach dem Spiel ging es zurück zum Bahnhof. Im vollen ICE ging es zurück nach München.
Berlin, trotz des Ergebnisses, immer eine Reise wert.
Die Tour nach Berlin war wie immer eine klasse Isarfohlentour.

Bis auf die nächste Reise!

Bleibt stabil!
Euer Flo

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geschrieben von: Flo

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